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Neues von [streif | licht]

Nach langer Ruhe hier im Blog möchte ich mal wieder eine Lebenszeichen von mir geben. Nach einer anstrengenden Periode habe ich diese Woche die schriftliche Abitur-Prüfungen endlich hinter mich gebracht. Ich will gar nicht wissen, wie viele Blätter ich voll gekritzelt hab, vierzig bis fünfzig Seiten könnten es schon gewesen sein.

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Als große Neuigkeit von [streif | licht] möchte ich Euch heute ich stark überarbeitetes Design vorstellen. Meinem Geschmack nach war das alte Design, übrigens eine kaum angepasste Design-Vorlage, etwas eingestaubt. Das musste sich natürlich ändern.
Und so kam nach langem Basteln und Probieren das zustande, was hier nun zu sehen ist. Auch das Logo wurde in diesem Zug “modernisiert”.
Zuletzt habe ich noch die “Galerie”-Seite entfernt und gegen eine “Portfolio”-Seite getauscht. Schaut mal vorbei, wie zuvor sind hier einige meiner Lieblingsbilder zu sehen!
Falls Euch irgendwelche Anzeigefehler auffallen, wäre ich sehr dankbar über einen kurzen Kommentar.

Streif-licht in

 

Happy New Year!

Allen [streif | licht]-Lesern wünsche ich
ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2014!

Anbei noch ein paar Bildchen vom Jahreswechsel daheim in Grunbach
(fotografiert in Richtung Stuttgart):

Zurück in der Wirklichkeit

Da bin ich wieder! Zurück aus den Ferien – und ab in die Schule.
Noch ein letztes Jahr überleben, das Abitur bestehen, dann kann das richtige(?) Leben beginnen.

In der letzten Zeit hab ich mir immer wieder Gedanken gemacht, wie es mit diesem Blog in Zukunft weiter gehen wird. Ehrlich gesagt gehen mir manchmal einfach die Themen aus, über was ich schreiben könnte. Als “Normalsterblicher” bekomme ich auch keine Testkamera’s von Canon, Nikon und Co. Schade eigentlich 🙂 .
Weitere Möglichkeiten: Datenblätter abtippen (äh, natürlich copy&paste), alle Foto-Neuheiten kommentieren, meine Bildersammlung hochladen, über den Verkäufer in der Curry-Bude schreiben, … Naja, sooo langweilig ist’s mir jetzt doch noch nicht. Außerdem gibt’s darüber schon tausend andere Blogs.

Nun stellt sich die Frage, warum mein Blog überhaupt eine Existenz-Berechtigung hat. Es gibt doch schon tausend andere Blogs im Netz. Und ein paar davon sind sogar richtig gut. Meine einfache Antwort: Weil [streif | licht] anders ist.
In welcher Hinsicht “anders”? Darüber muss ich noch eine Nacht schlafen.

Bis ich mit meiner Blog-Philosophie am Ende bin, gibt’s wohl wieder ganz “normalsterbliche” Artikel über die schöne Welt der Fotografie.

Zurück in die Wirklichkeit!

IMG 8798 in (das obige Foto stammt aus einem kleinen, verträumten “Dörfle” in der Normandie)

Warten auf den Bus

“Jeder Morgen ist ein Montagmorgen” – frei zitiert nach einem Freund. Jeder Arbeitstag beginnt irgendwie gleich. Aufstehen, Waschen, Frühstück, usw. Dann die Fahrt zur Arbeit. Die einen mit dem Auto, die anderen mit den Öffentlichen. Oder sportlich und umweltfreundlich mit dem Fahrrad. Wir finden unsere Wege fast im Schlaf, jeden Morgen passieren wir die gleichen Gebäude, den Akkordeonspieler am Rand. Fast langweilig. Vor einigen Tagen wartete ich mal wieder an meiner Bushaltestelle, es war kalt. Warm schien die aufgehende Sonne auf ein modernes Hochhaus mit Glasfassade. Wäre eigentlich schon ein Foto wert. Ausnahmsweise hatte ich sogar den Foto dabei, der Bus brauchte noch ein paar Minuten. Vor dem inneren Auge stellte ich mir das Foto vor: Im Vordergrund das schlanke, sonnenbeschienene Hochhaus, dahinter blauer Himmel, durchzogen von zwei sich kreuzenden Kondensstreifen. Doch irgendwie wollte es nicht so ganz klappen mit der Umsetzung. Auf dem Weg zurück zur Haltestelle fiel mir die vom Licht durchflutete Straße auf. Ohne viel nachzudenken, schoss ich noch schnell ein Bild, bevor der Bus kam. Volles Gegenlicht. Erst später am Bildschirm stellte ich fest, dass ich den Fußgänger im idealen Moment erwischte. Dieses Bild spiegelt schön diesen allmorgendlichen Blick in Richtung Bus wieder. Manchmal kann man eben auch an einem gewöhnlichen Morgen schöne Dinge entdecken. Nicht jeder Morgen ist ein Montagmorgen!IMG 6786 Thumb in

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Analytics: streif-licht is watching you

Vor ungefähr einer Woche brachte mich ein Freund auf die Idee, meine Website mit Google Analytics zu verbinden. Der Dienst ermöglicht eine genaue Analyse der eigenen Website aufgrund vieler Statistiken. Also meldete ich mich mit meinem Google-Account an, den ich unfreiwillig für mein Android-Handy erstellen musste. Funktionierte alles wunderbar. Nach der Einrichtung musste ich nur noch einen kleinen Fetz PHP-Code in meine Seite einfügen. Natürlich war ich faul und installierte ein WordPress-Plugin, das diese Arbeit für mich übernimmt. Und siehe da, schon einen Tag später waren die ersten Daten verfügbar.
Schon seit diese Seite existiert, generiert mein Webhoster eine umfangreiche Statistik. Aber was Google da bietet, ist schon deutlich mehr. Um ehrlich zu sein, fast zuviel. Und die Funktionen werden immer mehr. Nun weiß ich, wo ihr wohnt, welchen Internet Service Provider, welches Betriebssystem, welchen Browser ihr nutzt und so weiter. Zur Beruhigung: Eure Telefonnummer sehe ich (noch) nicht :-). In diesem Zusammenhang auch viele Grüße an den treusten Besucher meiner Seite aus dem Großraum Ulm!
Ich hoffe, mit Hilfe von Google Analytics diese Seite verbessern zu können. Die stetig steigende Zahl an Besuchern freut mich sehr und bestätigt meine Arbeit an dieser Seite. Eine große Hilfe wären mir auch Verbesserungsvorschläge von euch, die ihr gern als Kommentar oder direkt per E-Mail an afischer@streif-licht.de schreiben dürft.
Noch ein Tipp: Wer nicht von Google überwacht werden will, kann einfach die gesamte Domain google-analytics.com durch einen Werbeblocker blockieren. Aber dann bitte meine Seite als Ausnahme eintragen :).

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